3D-Kino – in Zukunft ohne Brille?

26.07.2016 |  Von  |  Film  | 
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3D-Filme könnten in Zukunft auch im Kino ohne spezielle Brillen auskommen. Wissenschaftler des Weizmann Institute for Science und des Massachusetts Institute of Technology CSAIL haben eine Technik weiterentwickelt, die von mobilen Konsolen bereits bekannt ist.

Ein Beispiel dafür ist die Nintendo-3DS-Technologie. Sie soll die Brille auch für die Großleinwand überflüssig machen.

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Tierschutz am Nationalfeiertag

26.07.2016 |  Von  |  Tierwelt  | 
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Die Schweizer sind stolz darauf, dass ihr Land als tierfreundlich gilt und eines der weltweit strengsten Tierschutzgesetze hat. Gerade am 1. August aber versetzen wir unsere Tiere – meist unwissentlich – in Angst und Panik. Swissness wird an diesem Tag gefeiert, eidgenössische Traditionen und Werte werden gross geschrieben, aber die Tiere stehen unter Stress, viele geraten in Panik.

Für Tiere – egal ob zu Hause oder in der freien Natur – bedeuten die Knalleffekte von Feuerwerk erheblichen Stress. Der ungewohnte, unvermittelte Lärm macht Katzen panisch und Hunde ängstlich.  Verantwortungsbewusste Tierhalter lassen ihre Tiere am Nationalfeiertag nicht alleine und sorgen für eine möglichst ruhige Umgebung und Rückzugsorte. Tiere, ins besonders Hunde, orientieren sich an Stimmungslage und Reaktion des Menschen. Wer selber ruhig und gelassen bleibt, signalisiert seinem Tier: Nur keine Panik. Es droht kein Weltuntergang.

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Greenpeace Zürich protestiert gegen Amazonas-Staudamm

26.07.2016 |  Von  |  Natur, News  | 
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Am vergangen Samstag haben Greenpeace-Aktivisten der Regionalgruppe Zürich gegen ein Staudamm-Projekt im brasilianischen Amazonas-Regenwald protestiert. Mit in der Kritik stand dabei der deutsche Siemens-Konzern, der an dem Vorhaben beteiligt ist. Der Protest in Zürich war keine Einzelaktion. Gleichzeitig errichteten weitere Gruppen in 23 deutschen Städten symbolische Baustellen, um über die negativen Auswirkungen zu informieren. Zudem wurden Unterschiften gegen das Projekt und für den Schutz der sensiblen Amazonas-Biosphäre gesammelt.

Der vom brasilianischen Staat geplante São-Luiz-do-Tapajós-Staudamm würde das Ökosystem der artenreichen Region aus dem Gleichgewicht bringen. Es würde ein Damm mit einem 729 Quadratkilometer grossen Stausee entstehen. Dies entspricht etwa knapp der Grösse des Kantons Solothurn. Das Tapajós-Tal zählt zu den artenreichsten Regionen der Erde.

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Frauen flirten im Web besser

26.07.2016 |  Von  |  Gesellschaft, News  | 
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Eine aktuelle Studie von Forschern der Binghamton University sowie der University of Massachusetts Lowell und der Northeastern University hat ergeben, dass Frauen im Web besser Flirten als Männer.

Sie nutzen Dating-Plattformer viel wirkungsvoller, da sie ihr eigenes Aussehen besser einschätzen und eine Nachricht sorgfältig abwägen. Männer hingegen übertreiben oft und schätzen ihre Attraktivität falsch ein.

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Vermisster in Giswil tot aufgefunden

26.07.2016 |  Von  |  News  | 
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Ein seit Anfang Juli vermisster Mann wurde am 20. Juli 2016 tot aufgefunden. Ein Wanderer entdeckte den Verstorbenen im Gebiet Grossteilerberg in Giswil auf einem alten Wanderweg, der nur noch selten benutzt wird. Offenbar kam der 65-Jährige mit seinem Auto von der Strasse ab und stürzte den Abhang hinunter. Dies ergaben die Ermittlungen der Kantonspolizei Obwalden.

Anfangs Juli wurde ein im Kanton Obwalden wohnhafter 65-jähriger Mann im Raum Giswil bei der Kantonspolizei OW als vermisst gemeldet. Die Suche nach dem Vermissten verlief vorerst erfolglos. Am 20.07.2016 wurde der Kantonspolizei Obwalden gemeldet, dass eine tote unbekannte männliche Person auf einem noch selten begangenen Wanderweg gefunden wurde.

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Nationalfeiertag – für ein sicheres Feuerwerk

26.07.2016 |  Von  |  News  | 
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Bald ist 1. August und der Nationalfeiertag steht an. Wie jedes Jahr dürfte auch das Zünden von Feuerwerk wieder zu den üblichen Feierlichkeiten gehören. Eindrucksvoll, aber nicht ungefährlich. Die Beratungsstelle für Brandverhütung (BfB) und die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) haben daher die wichtigsten Vorsichtsmassnahmen für ein sicheres 1.-August-Fest zusammengestellt.

Im letzten Jahr verletzten sich in der Schweiz am 1. August rund 250 Menschen durch Feuerwerk. Wer Feuerwerk zündet, sollte sich zuvor über den Gebrauch instruieren lassen. Bereits die Zündtemperatur einer Wunderkerze erreicht über 400 Grad Celsius. Unachtsames und fahrlässiges Verhalten kann zu schlimmen Unfällen führen.

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Zusammenarbeit mit Leistungsträgern wirkt positiv

26.07.2016 |  Von  |  News  | 
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Wie Menschen ihre eigenen Fähigkeiten einschätzen, hängt von ihrem Umfeld ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie von Forschern der University of Oxford. Während Kooperation mit Leistungsträgern auf das Teamwork einen positiven Einfluss hat, wirkt sie sich auf Wettbewerbssituationen negativ aus.

Die Hirnregion, die für das Auswerten von Informationen über einen selbst und die Gruppenmitglieder betreffend verantwortlich ist, wird als “Area 9” bezeichnet. Weiterlesen

„Stealth Wetsuit“ – beim Tauchen elektrisch unsichtbar

26.07.2016 |  Von  |  News  | 
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Der „Stealth Wetsuit“ ist ein besonderer Neoprenanzug, der das Tauchen revolutionieren könnte. Der Anzug blockiert elektrische Signale, die von den Muskelbewegungen des Tauchers ausgehen. Viele Meeresbewohner können sie registrieren, mit dem Stealth Wetsuit wird man für sie ein Stück weit unsichtbar. Das neuseeländischen Unternehmen HECS Aquatic hat den revolutionären Neoprenanzug entwickelt. Tiere wie Haie, Hummer, Flusskrebse, Rochen, Aale und Delphine könnten so künftig besser beobachtet werden.

Die elektrischen Signale entstehen durch Herzkontraktionen und andere Muskelbewegungen. Der Stealth Wetsuit ist aus einem leitfähigen Kohlefaser-Netz gefertigt, das das so erzeugte elektrische Feld ausbalanciert. Aus diesem Grund können Taucher den Tieren viel näherkommen, ohne diese zu erschrecken. Die spezielle Struktur des Tauchanzugs basiert auf dem faradayschen Käfig, der aus einem elektrischen Leiter besteht und wie eine elektrische Abschirmung wirkt.

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Hellseherin reinigt Geld – Polizei sucht Zeugen

26.07.2016 |  Von  |  News  | 
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Mitte Juni wurde eine 51-jährige Frau Opfer eines dreisten Betrugs. Sie liess sich von einer vermeintlichen Hellseherin dazu überreden, ihr insgesamt rund 180‘000 Franken anzuvertrauen. Die mutmassliche Betrügerin konnte später von der Polizei festgenommen werden. Die zuständige Polizei Solothurn sucht jetzt nach weiteren Zeugen, die ebenfalls mit der „Hellseherin“ Kontakt hatten.

Am 28. Juni 2016 hatte das Opfer der Polizei gemeldet, dass sie von einer Hellseherin betrogen worden sei. Die 51-jährige war durch die unbekannte Frau angesprochen und in ein Gespräch verwickelt worden. Dabei versprach diese, sowohl den Geist als auch das Geld des Opfers von jeglichen spirituellen Belastungen zu reinigen. In der Folge kam es zu mehreren Geldübergaben von insgesamt rund 180‘000 Franken. Einige Tage kontaktierte die Unbekannte erneut das Opfer zur Reinigung von weiterem Geld. Die Geschädigte meldete sich danach umgehend bei der Polizei.

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Pontresina: Vermissten-Fall nach 53 Jahren geklärt

26.07.2016 |  Von  |  News  | 
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Die Kantonspolizei Graubünden kann jetzt die Identifizierung eines seit Langem Vermissten melden. Im letzten und vorletzten Sommer waren im Bernina-Gebiet mehrere Leichenteile geborgen worden. Die dabei gefundenen Gegenstände wurden mit Angaben in alten Vermisstenakten abgeglichen. Dabei ergeben sich Übereinstimmungen mit einem Fall aus dem Jahre 1963. Eine rechtsmedizinische Untersuchung der Leichenteile mit DNA-Analysen bestätigte jetzt die Vermutung, dass es sich um Überreste des seinerzeit Vermissten handelt.

Der 36-jährige Alpinist aus Deutschland hatte die Bovalhütte am 30. August 1963 um 7 Uhr morgens verlassen, um mit Skiern zur Marco e Rosa Hütte aufzusteigen. Er war letztmals oberhalb des „Labyrinths“ auf einer Höhe von 3’200 Metern gesehen worden. Seither wurde der Mann vermisst. Im Sommer 2014 und 2015 begaben sich Spezialisten des Alpinkaders und des Kriminaltechnischen Dienstes zum Morteratsch-Gletscher, um von Alpinisten entdeckte Leichenteile zu bergen. Nach mehr als 50 Jahren wurde der Vermisste 3.5 Kilometer vom Ort seines Verschwindens entfernt vom Eis freigegeben.

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